5 Runden Conny.


Gestern und heute war der erste gobasil Weekender angesagt. Alle Wasserläufer auf einem Haufen. Die ganze Hannoveraner Bagage kam gestern nach Hamburg gereist. In der Eduardstraße hatten wir nachmittags und abends viel Spaß, viel Essen und ne Menge zu erzählen. Einfach ein tolles Team, das hier am Start ist! Ich freu mich!

Heute ging es dann ab auf’s Wasser: Wakeboarden und Wasserski in Pinneberg. Ohne Frage: die coolsten Wasserläufer kommen aus Hannover: Hut ab, Motoki und Katja! Aber unter den Anfängern hat Conny alle Rekorde geschlagen. Ja, das hast du dir verdient, wir nennen dich jetzt nur noch 5 Runden Conny. Hey, Sister, du bist die Beste! Hat enorm viel Spaß gemacht. Und das Wetter war der Oberknaller! Das hat unser CCO mal wieder wunderbar eingefädelt ;)

Ach so: Wasserläufer-Beweisbilder und -filme folgen bald.

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Kleine Feiertagskunde …


Vor einiger Zeit hatte ich auf godnews.de alle Feiertage durchexerziert. Das heißt, zu jedem mehr oder weniger relevanten kirchlichen oder sonst wie begangenen Festtag eine Aktion entworfen. Und damit mal mit meinen Worten/Bildern zu erklären versucht, was an dem jeweiligen Feiertagen so sehr zu feiern ist. Ich bin mir ziemlich sicher: Pfingsten zählt zu den ganz harten Fällen … was ist da nochmal abgegangen?!

Das Pfingstwunder, schier unbekannt. Wer’s wissen will guckt einfach hier vorbei. Inspirierende freie Tage wünsch’ ich euch allen!

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Pole Position.


Gerade mal die aktuellen Pressefotos vom ADC beäugt. Nicht zu übersehen, die NGÜ-Plakate und Werbesachen … ;)

Alle freuen sich über die Auszeichnungen für das schöne Buchkonzept und schreiben feine Pressemeldungen … und wir natürlich auch in unserem Blog. Ach, übrigens zu unserer Aktion auf dem ÖKT gibt es inzwischen auch lustige Bilder zu beäugen.

Und heute ganz frisch am Start: ein neuer godnewsletter. Mit der vor Kurzem angekündigten Seifenblasen-Fotostrecke zum Thema “Leben nach der Geburt”. Guckt mal vorbei. Lohnt sich auf jeden Fall.

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Haufenweise Neuigkeiten!


Seit heute steht es definitiv fest: Die NGÜ hat beim ADC zweimal gewonnen! Einmal in der Kategorie Text eine Auszeichnung (das galt dann den Banderolen, Werbeplakaten, Postkarten, Lesezeichen etc.) und zum anderen in der Kategorie Literatur. In diesem Fall hat sie sogar eine Bronzemedaille geholt.

Ollie ist schon so gut wie auf dem Weg nach Frankfurt. Und wir feiern morgen (eigentlich heute – es ist schon viertel vor drei …) zusammen auf der ADC-Award-Show. Das wird ein Fest. Juhuu!

Aber nicht nur in Frankfurt geht es ab …

Auf dem ÖKT im München zeigt sich die BasisBibel zum ersten mal im neuen Gewand. Sehr stylish. Da habe ich aber leider noch keine Bilder am Start … sobald da mal was eintrudelt, wird hier berichtet. Auf der Website gibt es aber schon eine kleine Vorschau und in Riesenübergröße steht die neue Buchgestaltung vorm Bibelmobil. Eigentlich waren die “Buchmatratzen” zum Abhängen und drauf Liegen als Chillecke gedacht, aber ob des verregneten Wetters stehen sie hochkant vorm Mobil als auffällige Teaser. Natürlich gibt es auch reichlich Gratispostkarten und Infoflyer zur neuen Bibelausgabe. Und, ganz lecker und sehr begehrt: Ahoibrausetütchen. Alles rundherum von gobasil gestaltet und darum ist seit Mittwoch unsere Portfolio auf unserer Website wieder mit vielen neuen Sachen bestückt.

Und es gibt ganz frisch diverse Interviews mit Evastimmchen im Netz. Zum Lesen ist das schon vor einer Weile angekündigte Interview auf sinnstiftermag.de jetzt online. Achtung, viel Text! Aber interessant und gut recherchiert! Und zum Hören ist ein etwas kürzeres Statement im Zuge der Bloggertagung auf radioeins. Ebenfalls für die Ohren: Auf Bayern 2 ein Miniausschnitt aus einem kürzlich aufgezeichneten Interview.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken. Ich mach jetzt mal die Augen zu … morgen will gefeiert werden. Und ich melde mich bald wieder. Sobald mehr Bilder vorhanden sind.

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Würde ich an Zufall glauben, würde dieser in der Kategorie “fett” laufen.


Bei meiner letzten Paketsendungs-Aufzählung habe ich eine ganz wichtige Lieferung glatt vergessen: Das Motiv für die Jahreslosung 2011. Erstens weil es schon so lange her ist, dass ich es mir ausgedacht habe. Die Jahreslosung für 2011 musste nämlich schon 2009 (!) erdacht und umgesetzt werden, damit sie im Herbst 2010 rechtzeitig am Start ist. Zweitens weil noch nicht die ganze Serie geliefert wurde, sondern nur erst mal ein paar Postkarten als Muster. Die großen Klappkarten und Poster kommen erst noch.

Dennoch: Auch dieses Motiv wird auf dem ÖKT nächste Woche am Stand des adeo-Verlages erhältlich sein. Dementsprechend lüfte ich auch hier endlich mal das Geheimnis, wie die Jahreslosung 2011 von meiner Seite aussehen wird.

Um das Motiv gibt es eine schräge Geschichte:
Ich hatte mir die Text/Bild-Kombi in der Tat im Spätsommer des letzten Jahres ausgedacht. Ergo: dem Verlag vorgeschlagen, das Banksy-Stencil mit dem Jahreslosungsvers 2011 – Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12, 21 – zu kombinieren. Hatte die Recherche für dieses Banksy-Motiv für nach unserem Urlaub verschoben. Keine Ahnung, woher ich das hätte kriegen sollen. Die Bilder, die im Netz dazu zu finden waren, waren allesamt nicht wirklich brauchbar. Naja, wird schon, dachte ich, und entschwand in die Ferien nach Israel.
Dort reisten wir einige Zeit herum. Einfach so, wohin uns unsere Reiselust trieb. Zuletzt waren wir eine Woche in Jerusalem, von wo aus wir einen Abstecher nach Bethlehem planten. Weniger wegen der Geburtskirche, diese typischen Touristenattraktionen umschiffen wir gewöhnlich geflissentlich. Wir wollten aber unbedingt diese unsägliche Mauer und die Unannehmlichkeiten darum erleben und sehen. Also, ab mit den Öffis Richtung Bethlehem. Kurz vor der Mauer raus aus dem Bus und zu Fuß durch die Grenzkontrolle. Auf der anderen Seite erwartete uns schon eine Schar von Taxifahrern – alle superscharf darauf, uns zu den berühmten Sehenswürdigkeiten zu karren. “Also gut, einmal durch die Stadt. Nein, eine Kirche reicht uns. Ja, nein, wir wollen nicht alle drei sehen. Einfach bitte mal in die Stadt fahren. Ja, wirklich. Danke.” Preis verhandeln, einsteigen und ab die Post. Kaum waren wir um drei Ecken gebogen, heizte der Fahrer mit uns an einem recht großen Banksy-Motiv vorbei (das mit der Friedenstaube in kugelsicherer Weste…). Ich dachte, ich spinne. “Halt, stop! Äh, können wir mal anhalten, ich muss das da fotografieren!” Ok, umdrehen, anhalten, aussteigen, Fotos machen. Währenddessen stellte sich heraus, dass es in Bethlehem noch weitere “Schmierereien” von Banksy gibt. “Oh, äh, was, echt? Moment mal: Können wir, äh, statt zu der Kirche, zu den Banksy-Graffitis fahren?!?! Und vor allem: Ist da irgendwo vielleicht auch eins dabei mit so nem Typen, der Blumen wirft????!!!!!” YES! In Bethlehem gibt es dieses Motiv. Also nichts wie hin. Superriesig prangt es an der Seitenwand einer alten Autowerkstatt. So riesig, dass ich mir erst mal was ausdenken muss, aus welcher Perspektive ich das Teil am besten fotografieren könnte. Bloß keine Ansicht verpassen – diese Chance werde ich so schnell nicht wieder haben …! Der Taxifahrer war glücklicherweise geduldig. Am Ende fuhr er uns dann doch noch zur Geburtskirche. Als Tourist nach Bethlehem kommen und nicht in der Geburtskirche gewesen sein – das ging seiner Meinung nach einfach nicht. Na gut, wenn wir ihn damit glücklich machen, ok. Ich war zu diesem Zeitpunkt sowieso überglücklich, das konnte auch das Touristengedränge an, um und in der Geburtskirche nicht mehr erschüttern …

Das Motiv, wie ihr es oben seht, hängt inzwischen bei uns in der Ede (Eduardstraße) fett vergrößert und auf Glas kaschiert an der Wand. We love it! Und klaro: Wird es die Jahreslosung rechtzeitig auch als e-card usw. auf godnews.de geben.

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Wenn der Postmann täglich klingelt.


In unser Büro in der Eduardstraße bekommen wir zur Zeit fast täglich neue gute Botschaften im Paket angeliefert. Vorgestern die grasgrünen Volltreffer-Postkarten. Gestern das neue Leporello, von dem ich hier auch schon mal berichtet hatte (dazu gibt’s in den nächsten Tagen auch noch mehr … :D ). Heute die neuen WM-T-Shirts für adeo zum Ökumenischen Kirchentag in München. YES! So ist es recht. Wir lieben Post und Pakete!

Um zu verhindern, dass die schönen Sachen ständig nur irgendwohin gestapelt werden, haben wir jetzt mal möbeltechnisch ein wenig aufgerüstet. Neben Stauraum für unsere geliebten Bücher haben wir jetzt auch eine Präsentationsfläche eingerichtet, in der unsere neuesten Machwerke ordentlich zur Schau gestellt werden. Komisch, da räumt man mehr Möbel ins Büro und hinterher hat man mehr Platz. Das versteh mal einer …

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Häppie Börsdei!


Ich würde es glatt vergessen, hätte ich nicht ein Datum gewählt, das selbst ich mir merken kann: Am 04.05.2006 ging der erste godnewsletter auf die Reise. Damals an sowas wie roundabout 400 Leute. By the way: Sorry, ich hab euch einfach ungefragt auf den Verteiler genommen. Ich weiß ist nicht die feine Englische … hab danach von dem ein oder anderen dafür auch ein bisschen Dresche bekommen. Hab ich aber – ganz ehrlich – nur beim ersten Mal gemacht. Dann nie wieder. Und brav alle runtergenommen, die nicht per mail behelligt werden wollten. Inzwischen haben sich aber so viele freiwillig den Newsletter abonniert, dass die Fangemeinde heute genau 1970 Empfänger zählt.

Vier Kerzen würden heute auf dem Kuchen brennen, hätte ich denn einen gebacken. Aber statt meine Hände in die Rührschüssel zu stecken, tippe ich lieber auf meiner Tastatur herum, mache Fotos oder hör in den Himmel und setze die Sachen in die Tat um, die mir andauernd so einfallen oder eingegeben werden.

Übrigens: ein neuer Newsletter ist schon wieder in der Pipeline. Das ist dann die Nummer 31. Es gibt feinfeine Sachen zu berichten. Und: wer noch nicht hat, der kann sich schnell noch anmelden.

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Feuer und Flamme für die Schanze.


Alle Jahre wieder – geht es zum 1. Mai auf der Schanze hoch her. Gestern Nacht verschlug es Ausläufer der Krawallieros sogar bis hierher auf den Paulsenplatz. Die Haspa Juliusstraße, Ecke Schulterblatt hat wie jedes Jahr ihr Fett weggekriegt. Dieses Mal wurde allerdings fast schon die Filiale gestürmt. Die Deutsche Bank gegenüber war kurz davor in Flammen aufzugehen und bei Rossmann mussten nicht nur die Scheiben dran glauben – man nutzte die Gelegenheit gleich noch dazu, den Laden zu plündern. Was soll das?

Unser Lieblingsbioladen Ecke Rosenhofstraße ist zum 1. Mai ausgezogen. Vermutung: Vielleicht war die Miete zu hoch?! Der Quadratmeterpreis für die Fläche, die kürzlich bei Immonet inseriert war, war jedenfalls ganz schön deftig. Perfekte Lage, fein geschnittene Ladenräume, die sicherlich demnächst von irgendeinem Schickerialaden gemietet werden. Schadeschade. Die Entwicklung der Schanze ist fragwürdig und es ist sicher richtig, für dieses Viertel auf die Straße zu gehen. Allerdings nicht mit Pflastersteinen und schon gar nicht mit Brandsätzen. Der Aushang eines Anwohners an der verwaisten Fensterscheibe von Vasco Nuevo bringt es vortrefflich formuliert auf den Punkt. Aber lest selbst:


Apropos St. Pauli … die Kiezkicker schlugen heute auswärts die Fürther mit 4:1. Damit ist der Aufstieg in die 1. Liga sicher. Es lebe Pauli. YES!
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Morgendliche Charakterentwicklung.


Hoppla, schon wieder so ein Fundstück! Der Verpackungstexter dieser Käsepackung hat seine Nase und den dazugehörigen Kopf wohl zu tief in den Ziegenstall gesteckt?! Unbegreiflich, was er/sie uns mit dem Satz (ist das überhaupt ein Satz??) auf der Plastikhülle mitteilen möchte. Geheime Botschaften für den Frühaufsteher? Man weiß es nicht. Ich jedenfalls nicht. Bin aber auch zugegebenermaßen kein Frühaufsteher.

Wir jedenfalls hatten heute bei unserer Mittagsbrotzeit im Büro unbedingt jung und unbefangen, spontan und unschuldig was zu lachen. Jedoch voller Lebensdrang!

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Oh, es hagelt!

Hatte ja schon berichtet, von der Bloggertagung (die inzwischen sogar selber einen Blog hat – sehr sinnig). Gleich darauf hagelte es einige Artikel an verschiedenen Stellen im Netz: www.jesus.de, www.idea.de oder www.pro-medienmagazin.de. Nett ist auch die Rezension über die NGÜ auf www.evangelisch.de (falls ihr noch mehr Stellen findet, freue ich mich über einen Link oder Kommentar …)

Mein Beitrag bestand im Wesentlichen daraus, einen kleinen Einblick in meine vielen Webaktivitäten zu geben. Manchmal verliere ich selber fast den Überblick. Dafür war es ganz gut, die Seiten mal im Überblick zu sehen …

Noch ein Wort zum Thema twitter: Irgendwie will das mit diesen Hashtags nicht funktionieren. Auf www.dankegott.de erscheinen bei weitem nicht alle Einträge, die mit #danke_gott oder #dnkgtt gekennzeichnet sind. Voll doof, aber die angebliche Echtzeitsuche von twitter funktioniert leider nicht wirklich. Doof das. Auch antworten oder retweeten der Einträge von danke_gott oder dnkgtt hilft nichts. Aber nicht aufgeben! Ich hoffe, die machen das bald heile. Und falls in dieser Beziehung jemand von euch einen Tipp oder Hilfe hat – immer her damit!! Danke!

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Zwitschern verstehen. Mal sehen.

Ich dachte mir das schon. Auch bei twitter gilt es, wieder neue Gesetzmäßigkeiten zu verstehen und zu beachten. Macht ja nix. Ich lerne ja gerne. Meinem Vorstoß von neulich war nett und immerhin haben sich inzwischen 17 freiwillige Follower meinem Gezwitscher angeschlossen ;)

Dennoch, meine Idee war irgendwie falsch. Ich dachte, dass die anderen twitterer und twittererinnen diesen Account mitnutzen und mitdanken könnten. Aber so geht das wohl nicht bei twitter. Das ist dort wohl nicht so usus. Ok, kein Problem, ich kann auch anders. Inzwischen weiß ich, dass es sowas wie Hashtags gibt. Das heißt, man stellt einem relevanten Begriff diesen Lattenzaun # vorweg und damit wird der Begriff auf twitter findbar. Hmm, nicht schlecht. Ich hatte da noch so eine Website, die ewig ungenutzt im Netz herumlungerte: www.dankegott.de. Da geht doch was, dachte ich. Inzwischen habe ich meinen Nutzernamen etwas abgekürzt: von ichdankedirgott zu danke_gott (dankegott ist schon weggewesen, von jemandem, der zwar den Namen bunkert, aber sonst nix besonders bemerkenswertes damit tut. Ebenso ist das mit den Begriffen thxgod und ähnlichen). Und ich habe noch den Nutzer dnkgtt eingeführt. Noch eine kürzere Form von Dankesagen.

Meine Idee – mal sehen, ob sie dieses Mal besser aufgeht: Jeder, der was zu danken hat, hängt an sein Gezwitscher einen der beiden Begriffe ran: #danke_gott oder #dnkgtt. Wenn ihr das macht, führt das dazu, dass euer Dank bei www.dankegott.de in Echtzeit aufgelistet wird.

Na, macht ihr mit?! Wenn genug Leute jeden Tag nur einen Dank mit diesem Stichwort twittern, wird die Liste dort richtig schön abwechslungsreich. Wäre doch fein, oder?

UND: Vergesst nicht, euren Followern davon zu erzählen … spread the word!

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Virtuell trifft sich reell.

Komme gerade aus Berlin zurück (Jaja, Jared, ich weiß … wir hätten uns treffen können … hätte ich auch nur einen Moment Luft gehabt … sorry, war leider keine Luft. Aber nächstes Mal, versprochen, bist du dran!!!). Gestern und heute: Bloggertagung im Betahaus. Ich muss gestehen, ich bin mit gemischten Gefühlen zu dieser Veranstaltung gefahren. Ich war als Vortragende eingeladen. Hmm. Aber verstehe mich aber gar nicht als Bloggerin – Internetquerulantin würde schon eher passen. Folglich: Was soll ich da schon erzählen?! Nun ja, „Erzähl einfach über das, was du im Netz machst, das passt schon.“, hieß es. „Ok, kann ich machen.“ sagte ich. Und fuhr nach Berlin. Ich mag ja Berlin. Würde ich nicht in Hamburg wohnen, wohnte ich wahrscheinlich in Berlin. Somit war es mir eine Freude in die Landeshauptstadt zu reisen.

Das Betahaus: ganz mein Geschmack. Ein bisschen neidisch bin ich schon: Berlin ist, was coworkingtaugliche Locations angeht, einfach die bessere Adresse.

Die Veranstaltung war teilnehmermäßig eher überschaubar. Macht nix. Dafür hatte man mehr von den einzelnen. Es war, obwohl mir die meisten völlig unbekannt waren, irgendwie ganz schnell vertraut. Auf eine angenehme Art, muss ich sagen.

Die Vorträge waren interessant. Kaum viele Neuigkeiten. Aber das ist auch nicht der Kern. Was mir auffiel: Es tat gut, sich einfach mal zu treffen. Reelle Menschen, die virtuell unterwegs sind. Nicht nur lesen, was jemand bloggt, sondern viel mehr hören, wie der-/diejenige im Netz unterwegs ist. Unterm Strich: Sehr kurzweilig und sehr bereichernd. Gern wieder! War nett, euch kennengelernt zu haben!

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Die Seifenblasen gehen in Druck.

Vielleicht kennt ihr die Geschichte von der Frage nach dem Leben nach der Geburt? Wenn nicht, werdet ihr sie in naher Zukunft nett geschrieben und mit fantastischen Bildern beim adeo Verlag bekommen können.

Wir haben nämlich in den letzten Wochen ein feinfeines Leporello entwickelt, das in diesen Tagen gedruckt wird und Anfang/Mitte Mai vorliegen sollte (spätestens auf dem Ökumenischen Kirchentag in München ist es am Start). Auf Grundlage von unserer Idee hat Gabor mit viel Liebe zum Detail spitzenmäßige Fotos von Seifenblasen geschossen. Wir können es kaum erwarten, das Druckwerk in Händen zu halten. Jeder, der es bisher zu sehen bekommen hat, ist hingerissen.

Sobald es erhältlich ist, gibt es hier selbstverständlich eine Meldung. Und natürlich ein paar mehr Bilder und das Ganze als e-cards auf godnews.de. Nur noch ein kurzes Weilchen gedulden.

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Unser Blog lebt!

Es lohnt sich, von Zeit zu Zeit bei www.gobasil.com vorbeizusurfen. Nick und Ollie haben mal wieder etwas zusammengezaubert und einen sehr hübschen Blogpost veröffentlicht. Schön getextet und frisch bebildert. Nice!

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Warum ich nicht twittere. Noch nicht.

Also Kinners, ich habe sage und schreibe nicht weniger als 20 (zwanzig!) Webadressen in meinem Besitz. Sieben, wie diese zum Beispiel, sind auch wirklich in Betrieb und wollen regelmäßig geputzt, gefüttert und gehätschelt werden. Die anderen sind Namensvarianten (wie z.B. godnews.de und godnews.tv) oder  ich habe sie im Eifer einer Idee eintragen lassen und die armen Dinger warten noch auf ihren Einsatz. Daneben bin ich bei facebook, myspace, xing, linkedIn und diversen anderem Netzwerkzeugskram und Communities (google, youtube, vimeo …) angemeldet und mehr oder weniger rege aktiv.

Warum jetzt also auch noch via Twitter Worthülsen in die wwwelt piepen?!?!? Hmmmmmm, ich gebe es zu: Ich bin viel zu neugierig und mein Spieltrieb ist zu sehr ausgeprägt. Ich bin extrem anfällig, dann auch wirklich immer online zu sein und herumzuzwitschern. Permanent Bildschirm vor der Nase und Tastatur unter den Fingern? Nein, das kann ich mir nicht antun. Da lass ich lieber die Finger von weg. Vor allem: Wer folgt wem und wem folge ich und wer folgt mir und warum und wer schreibt mir was, wo und wie und überhaupt, was will ich eigentlich noch alles lesen und wissen?!?!?!

Vor kurzem hatte ich eine Idee: Wenn überhaupt ein Tweet Sinn macht (dachte ich so), dann einer, der immer absolut sinnvollen Inhalt hat. Und einer, an dem sich viele beteiligen können. Also nicht nur mein Gezirpe, sondern das von vielen. Und vor allem Gezwitscher, das echtes Gezwitscher ist: Warum zwitschern Vögel? Man weiß es gar nicht so genau. Ich bin mir sicher, sie tun das mindestens auch, weil sie sich an ihrem Schöpfer freuen. Wenn ich ihre Gesänge höre, freue ich mich jedenfalls an ihrem Schöpfer. Also, meine Idee, wie wärs einen Tweet zu starten, der einfach nur sagt: Danke Gott! Und zwar permanent und immer und vielstimmig: Wir (ich auch!!) motzen den lieben langen Tag soviel herum. Dabei haben wir (ich auch!!) so viel zu danken! So einen Tweet sollte man starten. Eine Dauerwerbesendung, bei der einfach, aber permanent nur gedankt wird. Immerzu und von allen, die wollen, täglich, stündlich, minütlich, sekündlich, jederzeit für alles und jedes und jeden und jede.

Wie so häufig bei mir: Gesagt, getan. Ich bin zu twitter und hab ihn angemeldet. Den Tweet www.twitter.com/danke_gott Aber: ich kenne mich mit Twitter gar nicht aus! Gibt es da gleich haufenweise Spam, gegen den man sich dann schützen muss? Welche Zeichensprache muss ich nun lernen? #, @, …?! Follower, die einem das Leben schwer machen, weil sie Blödsinn retweeten oder Spamkram von sich geben? Bislang hatte ich den Tweet weder bestückt noch freigegeben. Ich hab mich noch nicht getraut. Aber jetzt in diesem Moment schalte ich das Ding einfach mal frei und ich gebe hiermit den Startschuss: Bitte folgt von jetzt an www.twitter.com/danke_gott, danktweeted was das Zeug hält und zwitschert es hinaus in die Welt, dass da ein Gott ist, dem wir danken können: immer und immer und immer wieder!

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