GF-Sitzungstag, wie er nicht im Buche steht: Von wegen Sitzung – wir sind nicht gesessen – wir sind ganz viel gelaufen. Vorwiegend auf Pauli herumgeschlappt. Dabei kann man vorzüglich alle wichtigen Themen besprechen. Immerhin entschied auch Steve Jobs die wirklich wichtigen Dinge bei Spaziergängen.

Zwischendurch blieben wir in der Amphore hängen – GF-Meeting in der Sonne plus Blick auf den Hafen. Auf dem Rückweg entdeckten wir in einem Fahrradladen ein Bonanza-Rad, das wir nicht kauften, weil es tierisch überteuert war. Dafür zeigte ich meinen Hannover Jungs, wo ich Hercules gefunden habe und wo es praktisch immer gute und leistbare gebrauchte Räder gibt. Und weils so schön war, haben wir uns zum halben Preis vom Bonanza-Rad gleich drei Klappräder gekauft. Die rote Victoria (wurde später mit nach Hannover entführt), das blaue Starlet und die weiße Flandria. Letztere dürfen in Zukunft mit Hercules in Hasselbrooklyn um die Wette fahren.

Nach ner kleinen Bike-Polonaise über die Schanze und dringend notwendiger Essenszufuhr fand der letzte Teil der Sitzung am Paulsenplatz statt, wo wir einige feine neue Ideen für gobasil entwickelten. Spaziergang und Fahrradtour waren wohl gut für die Gehirnwindungen. Fazit: Mit diesen Typen kann man nicht ernsthaft – sondern durchaus fröhlich – eine Firma leiten. Juhu!