Fange an, es zu mögen.


Ja, es geschah aus Neugierde und weil ich meine, dass man Dinge besser versteht, wenn man sie selber mal ausprobiert: Ich habe mir ein iPad gekauft, obwohl ich bislang nicht wirklich von dem Teil überzeugt war.

Ich finde, als Mensch, der sich doch recht viel in den Medien bewegt, muss man die neuen Spielarten auch live ausprobieren. Diese Teile, wie iPad und Co. ermöglichen unglaublich neue Varianten des Layoutens und das finde ich zu spannend, als das ich mich unnötig weiter über die Tatsache unausgereifter Geräte aufregen möchte…

Letzter Auslöser war die App “Flipboard”. Die wollte ich mir unbedingt genauer anschauen. Und tatsächlich: Flipboard ist ein klasse Konzept! Aus anderen Websites und meinen eigenen Twitter-und Facebook-Accounts wird eine fein anzusehende “Zeitschrift”.

Macht Spaß.

Kein Spaß macht, dass auf dem iPad Flash-Seiten nicht dargestellt werden und das Internet nicht wirklich vollständig funktioniert (zum Beispiel auch nicht wirklich gut dieses WordPress-Interface, so dass ich diesen Artikel angenehm auf dem iPad schreiben und layouten könnte), das Teil keine Kamera hat und auch sonst so manches fehlt (Ergonomie zum Beispiel). Komisch auch, dass die Software noch hinter der neuesten iPhone Software hinterherhinkt und kein Multitasking kann und man die Programme nicht in Ordner legen kann und so weiter und so fort und ich schweige jetzt, sonst rege ich mich auf und das wollte ich ja gerade nicht …

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